Tu das, was dir gut tut und lass alles Andere

Wenn du nur noch das tust, was dir gut tut, dann schließt dass automatisch ein, dass du alles andere loslässt. Lebe dein Leben.

tu, was dir gut tut
Tu das, was dir gut gut

Jeder will von dir wissen, was du so machst, ob du verheiratet bist und wie viel Kinder du hast. Natürlich kommt dann noch die Frage nach Haus, Auto und Boot – aber keinen interessiert, ob du glücklich bist. Auf diese Typen kannst du getrost verzichten.

So zu leben, das es mir gut tut, das ist ein Prozess

Mittlerweile bin ich nun seit 5 Monaten im wohlverdienten Ruhestand. Seit dem versuche ich, mein Leben neu zu ordnen, eine neue Richtung für mich zu finden – es entwickelt sich. Natürlich habe schon den einen oder anderen Weg für mich ausprobiert, aber grob gesagt: „noch bin ich auf der Suche„. Es wird aber nie langweilig …

Das sind Fragen, die heute für mich wichtig sind:

  • Gesundheit first

  • Wie geht es dir?

  • geht es dir gut?

  • tut es dir gut?

  • „schön, dass es dich gibt“

  • ich wünsche dir Gesundheit und ein langes Leben

Die Sache mit dem Haus, Boot oder dem Auto, die interessiert mich nicht mehr. Ich will ja nicht der reichste „Besucher“ auf dem Friedhof sein 😉

Mir geht es nur noch darum, einen glücklichen oder einen ruhigen Tag genießen zu dürfen – gut zu essen – geistreiche Gespräche zu führen, etc. Das ist meine Erfüllung.

Das ist es, was mir heute gut tut

  • ich habe mich von Leuten gelöst, die sich nicht wirklich für mich interessieren – dadurch habe ich viel mehr Zeit für mich u.a. für sinnvollere Dinge
  • ich möchte mich gesund und ausgewogen ernähren – wie hat Oma das früher mit den Vitaminen, Ballaststoffen und dem Ausgewogenen gemacht, das möchte ich erforschen
  • wie haben die Menschen früher die Sonne überlebt? Die konnten sich ja nicht mit Lichtschutzfaktor 100 eincremen 😉
  • ich kümmere mich heute viel um meine persönliche Bildung – lese viel, Videos auch – über Gesundheit, Ernährung, Vitamine, gesund alt werden – sich aber nicht so fühlen …
  • auch wenn es schwer fällt – ich versuche Themen, die ich nicht ändern/beeinflussen kann, nicht so nah an mich herankommen zu lassen – das senkt den Blutdruck und hebt die gute Laune (da gibt es aber noch Probleme in der Umsetzung)
  • ich versuche (es gelingt mir immer besser) mich um mein Leben zu kümmern, mindestens einmal pro Tag zu lachen, eine gute Tat zu vollbringen und Menschen so entgegen zu treten, wie ich mir das von diesen wünsche

Hippokrates hat es auf den Punkt gebracht:

Lasst eure Nahrungsmittel eure Heilmittel und eure Heilmittel eure Nahrungsmittel sein.

Checkt mal was ihr heute alles so esst – was ist davon noch naturbelassen oder mit Chemie verseucht – tut dir das gut was du gerade machst? Hier ein Tipp – https://www.vitamine.com/

Wie sieht es aus, wenn du eine Banane, einen Apfel, eine Apfelsine, ein Stück Fleisch oder Fisch isst? Weißt du was da alles drin ist (Vitamine, Ballaststoffe, Mineralstoffe, Spurenelemente, Chemie …)? Hast du schon mal checken lassen, was deinem Körper fehlt – z.B. mit einem Blutbild. Interessiert dich das überhaupt?

Natürlich ist das nur relevant, wenn du dich, so wie ich, für eine gesunde und ausgewogene Ernährung interessierst. Es geht nicht darum, Zucker, Salz und Ähnliches zu verbannen, oder gar vegan zu leben. Ich möchte so leben, wie es meine Vorfahren gemacht haben – die sind richtig alt geworden und waren nicht wirklich krank. Da soll die Reise hingehen. Und wenn 50 % davon den Genen zugeschrieben werden kann, dann bleiben immer noch 50 % übrig, die ich beeinflussen kann. So sehe ich das jedenfalls.

übrigens…

Gesund ernähren bedeutet für mich – dass ich mich ausgewogen und mediterran ernähre. Ich versuche es jedenfalls …

Interessiert es dich, was Andere über dich denken?

Ja, solche Zeiten gab es bei mir. Irgendwie war mir schon wichtig, was mein Nachbar, mein Chef, ein aktueller Kunde, die vielen Möchtegern-Freunde … von mir dachten. Ich wollte es immer allen Recht machen. Das war oft Selbstaufgabe pur. Heute ist mir das alles sowas von egal – da bin ich manchmal erstaunt drüber.

Möglich war das für mich von dem Zeitpunkt an, von dem ich von keinem dieser oben genannten Spezies mehr „abhängig“ war. Das ist ein geiles Gefühl. Natürlich versuche ich weiterhin diplomatisch im Umgang mit anderen Personen zu sein, auch lieb und nett zu sein – das hat aber nichts mehr mit Verstellen oder Selbstaufgabe zu tun. Man kann sich jetzt einfach umdrehen und gehen – das war’s dann. Wie gesagt, ein tolles Gefühl.

Entwickle deine eigene Philosophie

Was einem gut tut oder nicht – da gehen die Meinungen sehr weit auseinander. Aber über allem steht: „Du musst bei dir was ändern wollen!

Bei mir ist es zum Beispiel mein neues Lebensmotto:
„Sei klug und leb weise.“

Überdenke dein Leben, was brauchst du, was brauchst du nicht, wie kommst mit mehr oder weniger materiellen Dingen klar – vor allem psychisch.

Hast du ein Problem damit, ein kleineres Auto der gar keins zu fahren. Wie sieht es mit deiner Wohnung, deinen Klamotten, dem Essen, dem Urlaub … aus. Brauchst du immer das schnellste Internet, das neueste Smartphone oder den angesagtesten Trend? Wenn es so ist, dann ist es so – jeder ist seines Glückes Schmied.

Aber heute sagt man: „weniger ist mehr.“ Es macht den Kopf frei, Du hast Zeit für die wichtigen Dinge in deinem Leben -> Liebe, Familie, wahre Freunde …

Kläre das in deinem Kopf – ansonsten wird das nichts. „Wenn es im Kopf nicht klar ist, dann wird das alles nix.

So, und jetzt fange ich an zu leben!

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